Weilandt/Kielstein, Thilo Schoder
Schüler und Freund Henry van de Veldes

Weilandt/Kielstein,  Thilo Schoder<br>Schüler und Freund Henry van de Veldes
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Art.Nr.: 978-3-947303-01-4
Weilandt/Kielstein,  Thilo Schoder<br>Schüler und Freund Henry van de Veldes

Es gibt neben Thilo Schoder in Thüringen keinen anderen Architekten, der ein so umfangreiches Werk von Bauten der Moderne geschaffen hat. Allein in Gera hinterließ er eine Vielzahl an Wohnhäusern, Kliniken, Fabrikgebäuden und Siedlungsbauten, die heute größtenteils unter Denkmalschutz stehen. Der Katalog, der im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung im Henry van de Velde Museum Haus Schulenburg in Gera erscheint, widmet sich dem Schaffen des Architekten nach seinem Weggang aus Deutschland Ende des Jahres 1932. Der Briefwechsel mit seinem Lehrer und Freund Henry van de Velde erzählt von den Schwierigkeiten eines Neubeginns in Norwegen, von seinen Plänen und realisierten Projekten in der Schärenlandschaft um Kristiansand.

 Zusammen mit der Schoders Schwiegertochter hat sich der Berliner Fotograf Jean Molitor auf Spurensuche nach realisierten Bauten begeben und eine Vielzahl von Häusern gefunden, die noch in ihrer ursprünglichen Form existieren. Den norwegischen Bauten wurden einige Häuser aus der Geraer Zeit wie die Klinik Dr. Schaefer, die Seidenweberei Schulenburg & Bessler und die Wohnsiedlung Ulmenhof gegenüber gestellt.

 Eine Neuentdeckung ist der ebenfalls bei van de Velde ausgebildete Architekt Ernst Trommler, der im Geraer Büro von Schoder beschäftigt war und gemeinsam mit ihm die national hoch geschätzte Wohnsiedlung Hermsdorf entworfen hat.

87 Seiten, 69 Abb.


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Das Fürstentum Reuß älterer Linie spielte in der innerdeutschen politischen Auseinandersetzung des 19. Jahrhunderts eine einzigartige Rolle.Die Fürst-Regentin Caroline (1819-1872)und ihr Sohn Heinrich XXII. (1846-1902) vermochten auf der Grundlage eines traditionellen, konsequent legitimistischen Herrschaftsverständnisses weder im Nationalismus noch im Sozialismus staatstragende Ideen zu sehen. Folgerichtig hielten sie im Krieg von 1866 am Bund mit Habsburg fest. Nach der Reichsgründung 1871 blieb der Greizer Fürst auf Distanz zu den neuen politischen Realitäten, verteidigte den föderalen Grundgedanken der Reichsverfassung und erkannte die Schwächen und Fehlentwicklungen im Deutschen Reich mit besonderer Klarheit.

392 S.; 79 Abb. farb./sw

ISBN 978-939718-55-0

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