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Günther XLI. Graf von Schwarzburg - Flämische Tapisserien des 16. Jahrhunderts

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Günther XLI. und der Beginn der Kunstsammlungen des Hauses Schwarzburg
von Jochen Lengemann

Der Erwerb flämischer Tapisserien durch Günther XLI. Graf von Schwarzburg 1559/60
von Jochen Lengemann unter Mitarbeit von Jens Beger, Henri Installe und Matthis Klein

Zur Baugeschichte des alten Schlosses, der späteren Neideck, im 16. Jahrhundert
von Ulrich Lappe/ Peter Unger

Auf den Spuren der Gräfin Katharina von Schwarzburg geb. Gräfin von Nassau-Dillenburg
von Felicitas Marwinski

Die Büchersammlung Graf Günthers XLI. und seiner Gemahlin Katharina von Schwarzburg auf Schloss Neideck bei Arnstadt
von Felicitas Marwinski

Die Rolle der flämischen Tapisserien bei der Herrscherinszenierung der Schwarzburger in Schloss Neideck vom 16. bis 18. Jahrhundert und in Schloss Gehren in der Neuzeit
von Helga Scheidt

Tapisserien - Herkunft und Technik der Wirkerei
von Matthias Klein

Katalog der Ausstellung im Schlossmuseum Arnstadt 2010
von Matthias Klein

Die Restaurierung der flämischen Tapisserien aus dem Bestand des Schlossmuseums Arnstadt
von Anita Gerlach


272 S. - 28,0 x 24,5 cm
25,00 €

ISBN 978-3-939718-48-2



Jenapharm - Architektur & Kunst am Bau

 

Kurzbeschreibung
Industriegebäude spielen in der Entwicklung des Neuen Bauens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle. Architekten konnten auf diesem Gebiet unbeschränkt durch gesellschaftliche Konventionen ihre Ideen verwirklichen. Der Bau 23, das ehemalige Gebäude der Zeiss-Brillenfertigung und seit über 50 Jahren der Firmensitz von Jenapharm, ist in diesem Zusammenhang etwas Besonderes. Nicht die Architekturleistung macht ihn zum Denkmal, es war die Meisterleistung der Ingenierbaukunst eines Walther Bauersfeld, die ihn zum Weltereignis werden ließ. Kunst hielt in den 1950iger Jahren mit dem Bau des Jenapharm-Verwaltungsgebäudes Einzug im Unternehmen. Über sechs Etagen gestaltete der Künstler Walter Herbert, im Auftrag der Jenapharm, einen Glasfensterzyklus zur Geschichte der Medizin und Pharmazie, eines der größten und anspruchsvollsten Glasbildwerke der DDR. Sowohl der Künstler als auch die Glasbilder sind kaum bekannt, ihre Symbolik verschließt sich dem Betrachter. Der behutsame Umgang mit dem Erbe, den Jenapharm durch die Sanierung von Bau 23 und die Restaurierung der Bleiglasfenster Anfang der 1990iger Jahre bewiesen hat, setzt sich mit dieser Publikation fort.

ca. 116 S. - 22,0 x 16,5 cm
14,80 €

ISBN 978-3-939718-47-5


Wilhelm Härdrich - Unternehmer und Stifter, Bergfreund und Mäzen

 

Kurzbeschreibung
In DDR-Zeiten ein Mythos, wird mit diesem Buch endlich der Schleier gelüftet, der über der Person Wilhelm Härdrich und seiner Wilhelm-Härdirch-Stiftung lag. Zahlreiche seltene historische Aufnahmen vom Jenzig, dem Fuchsturm, dem Landgrafen und der Lobdeburg aus den Beständen der Ansichtskartensammlung des Stadtmuseums Jena zeigen, was Wilhelm Härdrich und seiner Stiftung besonders am Herzen lag bzw. liegt: die Erhaltung und Pflege des Jenzig und der anderen Jenaer Berge.

Herausgegeben von Hielscher, Johannes / Schmidt, Günter

ca. 104 S. - 24,5 x 17,5 cm
16,80 €

ISBN 978-3-939718-46-8


Stenographen hinterm Vorhang

 

Kurzbeschreibung
Noch länger als ein Jahrzehnt nach dem Fall des Sozialistengestzes im Jahre 1890 stand die Sozialdemokratie im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt unter aufmerksamer Beobachtung der staatlichen Behörden. Deren Mitschriften von den SPD-Landesparteitagen der Jahre 1896, 1899, 1903 und 1904 werden hier erstmals veröffentlicht. Die Edition wird ergänzt durch Kurzbiographien der dort aufgetretenen und erwähnten Personen sowie eine Übersicht über alle Landesparteitage der Schwarzburg-Rudolstädter Sozialdemokratie von 1889 und 1919. Auf diese Weise entsteht über die regionale Geschichte der Sozialdemokratie hinaus ein Bild von den politischen und sozialen Verhältnissen in einem deutschen Kleinstaat an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Seiten/Umfang: 173 S. - 22,0 x 15,5 cm
16,80 €

ISBN 978-3-939718-42-0


Jena musarum salanarum sedes
450 Jahre Universitätsstadt Jena
 
  Kurzbeschreibung
Jena musarum salanarum sedes - der Musensitz an der Saale ist seit 450 Jahren Universitätsstadt. Kaum auszudenken, was aus dem kleinen Weinbauern- und Ackerbürgerstädtchen geworden wäre ohne die Universität - und ihre Studenten. Mit einer Vielzahl von noch nie gezeigten Bildern wirft das Buch einen Blick auf die wichtigsten Plätze der Stadt, die die Universität für Lehre, Foschung und - zum Feiern genutzt hat, auf ausgewählte Ereignisse und Personen, die Jena und seine Universität berühmt gemacht haben.

Seiten/Umfang: 128 S., 49 schw.-w. u. 83 farb. Abb. - 26,5 x 20,5 cm
34,80 €

ISBN 978-3-939718-44-4

450 Jahre Kirchenbibliothek Sondershausen
 
  Kurzbeschreibung
1.Aus der Geschichte der Bibliothek in der Stadtkirche St.Trinitatis zu Sondershausen
1.1 Die "alte Liberey"- ein höchst beachtenswertes Denkmal der Erinnerung
1.2 Die Schicksale der Bibliothek vom 17. bis in das 19.Jahrhundert
1.3 Die Bibliothek im 20. Jahrhundert, ihre Renaissance seit 2004
2. Bestandsverzeichnis
2.1 Handschriften
2.2 Inkunabeln
2.3 Drucke des 16. bis 18. Jahrhunderts
2.4 Unterherrschaftliche Ephoralbibliothek
Ergänzungsbestand
3 Aus den Annalen der Kirchenbibliothek seit 2004
4 Gesamtregister zum Textteil und zum Bestandsverzeichnis
4.1 Personenregister
4.2 Sachregister
5 Abbildungsverzeichnis

Seiten/Umfang: VIII, 216 S., 22 schw.-w. u. 13 farb. Fotos - 22 x 15,5 cm
18,80 €

ISBN 978-3-939718-43-7

Kratzen am Beton
68er in der DDR?
 

  Kurzbeschreibung
Es gibt Generationen, bei denen das alterstypische Lebensgefühl der gesellschaftlichen Stimmung entspricht. Bei uns war das so. Ende der 40er, Anfang der 50er Jahre in die DDR hineingebo ren, erlebten wir im Aufbruchselan der Jugend, wie sich in vielen Teilen der Welt Umbrüche anbahnten, Revolten aufbrachen und die Hoffnung, alte Restriktionen und Gebote hinwegzufegen.
Das fand zwar, bis auf den Prager Frühling 1968, in uns unzugäng lichen Ländern statt, aber der Abglanz davon wirkte nur umso stärker. Diese euphorische Zeit voller Tatendrang und Glücksmomente währte nicht lange. Die Staatsmacht tat ihr Bestes, den Unbot mäßigen die Luft abzuschnüren.
Das Land verfiel in Lähmung. Die Hippie-Zeit war vorbei.

Format: 21 x 19 cm (Breite x Höhe), Klappbroschur, 144 Seiten
24,80 €

ISBN 978-3939718-18-5

Bilder von Jena aus der Zeit des 300jährigen Universitätsjubiläums

  

Bilder halten Erinnerungen wach.
Eines der größten Feste, die in Jena begangen wurden, war das 300jährige Universitätsjubiläum im August 1858.
Beredte Zeugnisse sind die Briefe des jungen Mediziners Ernst Haeckel an seine Geliebte und die Erinnerungen des prominenten Malers und Gynäkologen Carl Gustav Carus, die beide als Gäste der Feierlichkeiten im gleichen Quartier bei dem Anatomen Carl Gegenbaur übernachteten.

Genießen Sie die reich mit zeitgenössischen Bildern versehenen Berichte von zwei der bekanntesten Gelehrten des 19. Jahrhunderts.

12,80 €

ISBN 978-3-939718-40-6

Sabine Gruber: „Lieber Bruder ....“
Briefe Sophie und Friedrich Ernst Carl
Mereaus an Johann Friedrich Pierer
 

  Kurzbeschreibung
Die Briefe Sophie Schubarts und ihres späteren Mannes Friedrich Ernst Karl Mereau an den Altenburger Arzt und Verleger Johann Friedrich Pierer, die größtenteils unveröffentlicht sind, führen die Leser in eine längst vergangene Zeit: das Altenburg des späten 18. Jahrhunderts. Eine Zeit, die geprägt war von dem reichen gesellschaftlichen Leben in der fürstlichen Residenzstadt und von dem Gedankengut der Aufklärung, dem sich Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg und ein Großteil des gebildeten Bürgertums verschrieben hatten. Die Briefe lassen die Leser an dem jahrelangen Werben Friedrich Mereaus um die schöne, gebildete Sophie Schubart teilhaben und an der Freundschaft der beiden Männer, die sich nicht nur über Mereaus Liebe zu Pierers Halbschwester Sophie, sondern auch über die aktuellen Entwicklungen in der Freimaurerei austauschten. Sie zeigen, wie sich Sophie Schubart von einer künstlerisch interessierten jungen Frau zur anerkannten Schriftstellerin entwickelte, die mit ihrem Halbbruder selbstbewußt über literarische und finanzielle Angelegenheiten verhandelte. Von Altenburg führt der Weg zunächst nach Jena, in das Zentrum der Frühromantik, wohin Sophie Mereau nach der Heirat mit ihrem langjährigen Verehrer zog, anschließend nach Camburg und Weimar, ihren Wohnsitzen nach der Scheidung, und schließlich nach Marburg und Heidelberg, ebenfalls Zentren der Romantik, wo sie mit ihrem zweiten Ehemann, dem Dichter Clemens Brentano, lebte und 1806 mit nur 36 Jahren starb. Ein einleitender Essay erläutert den biographischen und kulturellen Kontext der Briefe.

160 Seiten, 12 Abbildungen, Englische Broschur
16,80 €

ISBN 978-3939718-12-3

Die Geschichte der Saale-Talsperren (1890 - 1945)
 

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Die Entstehungsgeschichte des "Thüringer Meeres"
Dieses Buch schildert die geschichtlichen, politischen und sozialen Hintergründe und Bedingungen des Ausbaus der Oberen Saale. Die Bedeutung der Saale-Talsperren mit ihren segensreichen Wirkungen für Thüringen verdeutlichen u. a. die Worte des früheren Abgeordneten Hoffmeister (DVP), die bereits 1923 fast beschwörend im Thüringer Landtag ausrief:

„Meine Damen und Herren! Die Vorlage Nr. 1236, die eben der Herr Wirtschaftsminister begründete, … behandelt – darüber sind wir alle völlig einig – das wichtigste Problem und die wichtigste wirtschaftliche und finanziell weittragendste Materie, die uns beschäftigt hat, solange der Landtag beisammen ist.“

Nachgezeichnet wird die Entwicklung von den ersten Ideen, ausgehend von der gewaltigen Hochwasserkatastrophe im Saaletal im November 1890, bis zur Vollendung der damals größten Talsperrenanlage Europas.

Der Autor des Buches ist  Dr. phil. Harald Mittelsdorf ,
geboren am 24. Mai 1950 in Saalfeld/Saale. 1969 Abitur in der dortigen Otto-Ludwig-Oberschule. Von 1971 bis 1974 Studium des Archivwesens an der Fachschule für Archivwesen in Potsdam. Im Rahmen dieses Studiums Absolvierung einer einjährigen Ausbildung im Thüringischen Staatsarchiv Rudolstadt (1973/74). Abschluss als Diplom-Archivar FH (1974). Anschließend bis 1991 Tätigkeit als Betriebsarchivar im damaligen VEB Pumpspeicherwerke, Sitz Hohenwarte.
Seit 1980 Fernstudium in der Fachrichtung Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Abschluss als Diplom-Historiker 1985. Unmittelbar im Anschluss Beginn der Dissertation an der Humboldt-Universität zu Berlin (Promotion 1991). Seit 1. Juli 1991 Leiter der Parlamentsdokumentation/Archiv in der Verwaltung des Thüringer Landtags Erfurt, seit 2007 Referatsleiter Parl. Informationsdienste. Verantwortlicher Redakteur der Landtagsreihe „Schriften zur Geschichte des Parlamentarismus in Thüringen“. Mitglied der Historischen Kommission für Thüringen und des Beirates des Dom- und Bistumsarchivs Erfurt. Seit 1982 ca. 80 Veröffentlichungen, darunter mehr als 25 zum Thema „Obere Saale/Saaletalsperren“.

Format: 17,0 x 22,0 cm (Breite x Höhe)

Umfang: 328 Seiten, Englische Broschur, Fadenheftung

Abbildungen: 122

ISBN 978-3-939718-03-1

28,80 €

Bilder von Jena aus der Zeit Goethes und Schillers

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Kurzbeschreibung
Bilder halten Erinnerungen wach. Zu Zeiten Goethes und Schillers waren es Stammbuchbilder, die Sehenswertes, Erinnerungswürdiges, Freundschaften und gemeinsam verbrachte Stunden festhielten. Dieser Brauch erlebte von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts seine Blütezeit

Über den Stammbuchkünstler
Genießen Sie die zauberhaften Bilder von Christian Carl Ludwig Heß, Jenaer Universitätskupferstecher und der wohl bekannteste thüringische Stammbuchkünstler der Goethezeit.

Kaufen beim örtlichen Buchhandel oder bei Amazon.de 

14,80 €

ISBN 978-3-939718-01-7

Ansicht der Stadt Jena in den Octobertagen 1806

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Kurzbeschreibung
Wie erlebte die Zivilbevölkerung die Tage vor, während und nach der Schlacht ? Jena war eine Kleinstadt mit etwa 4500 Einwohnern. Innerhalb weniger Tage zogen hier mindestens 50 000 Soldaten zweier Heere durch. Der damals 37jährige Theologe J.T.L. Danz hat es erlebt und aufgeschrieben. Sein Augenzeugenbericht erschien 1809 und wird hier erstmals wieder vorgelegt.

Über den Autor
Der Autor, der Theologe Johann Traugott Leberecht Danz, wurde am 31.5. 1769 in Weimar geboren. Er studierte in Jena und Göttingen Theologie. In Jena wurde er 1798 Rektor der Stadtschule, Privatdozent, Diakon und 1812 ordentlicher Professor. Er wurde 1837 emeritiert und starb am 15.5.1851 in Jena.

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